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So berechnest du die richtige Futtermenge für dein Haustier

So berechnest du die richtige Futtermenge für dein Haustier

Ob ein Futterwechsel ansteht oder ein neues vierbeiniges Familienmitglied, irgendwann stellt sich jeder Tierbesitzer die Frage: Was füttere ich und wie viel davon? In diesem Blogartikel erfährst du, wie du unsere Produkte richtig fütterst und wie unser Sortiment entsprechend aufgebaut ist. 

Agenda 

1. Die Escapure Fütterungsempfehlungen verstehen 

  • Welche Faktoren beeinflussen die Fütterungsempfehlung und wo ist diese zu finden? 
  • Der Unterschied zwischen Alleinfuttermittel und ergänzender Nahrung 
  • Trockenfutter vs. Nassfutter: was ist geeigneter für Hund und Katze? 
  • Wie unterscheidet sich Welpen-/ Kitten-/ Erwachsenen- und Seniorfutter? 

2. Ist mein Haustier zu dick? 

3. Fazit 

Die Escapure Fütterungsempfehlungen verstehen 

Welche Faktoren beeinflussen die Fütterungsempfehlung und wo finde ich richtige Futtermenge? 

Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse deines Haustiers zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass es alle notwendigen Nährstoffe erhält. Dazu zählen zum Beispiel der Auslauf, die Aktivität, die Rasse, Erkrankungen, die Jahreszeit, sowie natürlich das Alter und das Gewicht. Unter allen unseren Produkten findest du eine Fütterungsempfehlung, an die du dich halten kannst. Diese ist auch direkt passend für das Produkt berechnet, zum Beispiel ist die Fütterungsempfehlung für das Welpen Trockenfutter auf Welpen ausgelegt. 

Der Unterschied zwischen Alleinfuttermittel und ergänzender Nahrung 

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Alleinfuttermitteln (Trocken- und Nassfutter) und ergänzender Nahrung wie Leckerli, Kauartikeln oder Nahrungsergänzungen. Ergänzende Produkte ersetzen keine vollwertige Mahlzeit. Das gilt auch für unser pures Nassfutter, dass mit passenden Zusätzen ergänzt werden muss. Das heißt aber auch, dass Snacks und Leckerlis mit einberechnet werden müssen, gerade, wenn dein Haustier an Übergewicht leidet.  

Trockenfutter vs. Nassfutter: Was ist geeigneter für Hund und Katze? 

Hier ist eine allgemein gültige Aussage schwer, da jedes Tier individuell ist und unterschiedliche Verträglichkeiten mitbringt. Nass- und Trockenfutter haben ihre Vor- und Nachteile. Deswegen ist es gut, wenn du ausprobierst, was für dich und dein Tier am besten funktioniert. 

Bei der Fütterung mit Trockenfutter sollte darauf geachtet werden, dass genügend Wasser verfügbar ist, da Trockenfutter weniger Feuchtigkeit enthalten. Nassfutter hingegen kann eine gute Möglichkeit sein, um sicherzustellen, dass dein Haustier ausreichend Flüssigkeit aufnimmt. Achte darauf, die empfohlene Menge gemäß dem Gewicht, des Alters und der Aktivität deines Hundes oder deiner Katze zu füttern. Bei unseren Produkten findest du die Angaben auch immer auf den Verpackungen!  

Wie unterscheidet sich Welpen-/ Kitten-/ Erwachsenen- und Seniorfutter? 

Hunde befinden sich in der Regel bis zum Alter von etwa 6 bis 8 Monaten in ihrer Hauptwachstumsphase. In dieser Zeit haben sie einen erhöhten Energie- und Nährstoffbedarf. Dabei gibt es deutliche rassebedingte Unterschiede. Kleine Rassen erreichen ihre Endgröße oft schon mit rund 6 Monaten, während große Rassen bis etwa 12 Monate wachsen. Riesenrassen sogar noch länger. 

Entsprechend sollte Welpenfutter bei kleinen Rassen (Endgewicht unter 10 kg) bis zum 6. Lebensmonat, bei mittelgroßen Rassen (bis 20 kg) bis zum 8. Lebensmonat und bei groß werdenden Rassen (über 20 kg) bis zum 12. Lebensmonat gefüttert werden. Da der individuelle Energiebedarf stark variieren kann, empfiehlt es sich, das Wachstum regelmäßig zu beobachten und die Futtermenge entsprechend anzupassen. Nach dieser Phase kann auf Adultfutter umgestellt werden. 

Auch der Zeitpunkt des Alterns ist rasseabhängig. Großwüchsige Hunde gelten meist ab etwa 8 Jahren als Senioren, kleine und mittelgroße Rassen erst ab rund 10 Jahren. Mit zunehmendem Alter verändern sich die Nährstoffansprüche, weshalb dann ein angepasstes Seniorfutter sinnvoll ist. 

Bei Katzen sind die Empfehlungen einheitlicher. Mit etwa sechs Monaten haben sie rund 75 Prozent ihres Endgewichts erreicht und sollten bis dahin unbedingt Kittenfutter erhalten. Dieses kann problemlos bis zum 12. Lebensmonat gefüttert werden, alternativ ist ab dem 8. Monat eine schrittweise Umstellung auf hochwertiges Adultfutter möglich. Ab einem Alter von etwa 10 bis 12 Jahren gelten Katzen als Senioren und benötigen ein entsprechend angepasstes Futter. 

Ist mein Haustier zu dick? 

Einen ersten Hinweis auf den Ernährungszustand eines Tieres liefert oft der Vergleich des eigenen Körpergewichts mit dem typischen Gewicht anderer Rassevertreter. Dabei sollte man jedoch beachten, dass das Gewicht individuell schwankt. Ein muskulöses Tier kann schwerer wirken, ohne tatsächlich übergewichtig zu sein. Denn Muskeln wiegen mehr als Fett und verfälschen daher den Eindruck auf der Waage. 

Aussagekräftiger ist die körperliche Beurteilung, besonders bei kurzhaarigen Tieren. In der Seitenansicht sollte eine nach hinten aufgezogene Bauchlinie erkennbar sein, in der Draufsicht eine Taille hinter dem Rippenbogen. Orientierung bietet auch der Body Condition Score (BCS), der online in vielen anschaulichen Tafeln verfügbar ist. 

Bei langhaarigen Tieren hilft statt der reinen Sichtkontrolle ein Tastbefund. Rippen sollten ohne Druck gut fühlbar sein, ebenso können Dornfortsätze der Wirbelsäule oder die Beckenknochen Hinweise geben. Dabei muss berücksichtigt werden, dass eine gut tastbare Wirbelsäule auch durch eine geringe Rückenmuskulatur bedingt sein kann und nicht zwingend auf Untergewicht hinweist. 

Ein zu niedriges Körpergewicht zeigt sich bei kurzhaarigen Tieren durch deutlich sichtbare Knochenstrukturen, bei langhaarigen durch klar hervortretende Knochenpunkte. Körperfett ist weder sicht- noch tastbar, und die Muskulatur ist deutlich reduziert. 

Fazit 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die optimale Futtermenge für Hunde und Katzen von individuellen Faktoren wie Alter, Gewicht und Aktivität abhängt. Dabei kannst du das Futter bei uns aus Nass- oder Trockenfutter, sowie Pur-Dosen mit entsprechenden Zusätzen zusammensetzen. Es ist wichtig, das Futter auszuprobieren und das Verhalten des Haustieres zu beobachten, um festzustellen, was am besten vertragen wird. Unter all unseren Produkten, sowie auf den Verpackungen findest du die Berechnung der richtigen Futtermenge, die dir helfen kann, welche Mengen du deinem Tier geben solltest. Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse deines Haustieres einzugehen, um eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen.  

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